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30-Jähriger wegen des dringenden Verdachts des schweren Bandendiebstahls auf Antrag der StA Heidelberg in Untersuchungshaft

Datum: 01.12.2017

Kurzbeschreibung: 

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Heidelberg und des Polizeipräsidiums Mannheim

30-Jähriger wegen des dringenden Verdachts des schweren Bandendiebstahls auf Antrag der StA Heidelberg in Untersuchungshaft

Heidelberg / Mannheim:

Am Donnerstagmorgen gegen 00:30 Uhr wurde ein 30-Jähriger von Beamten des Polizeireviers Mannheim-Innenstadt einer Kontrolle unterzogen, da sich der Verdacht einer Trunkenheitsfahrt ergeben hatte. Zur Überprüfung seiner Identität wurde der Slowene an seine Wohnanschrift gebracht. Hier riss er sich von den ihn begleitenden Beamten los und versuchte zu Fuß zu flüchten. Als er von den Beamten eingeholt und festgehalten wurde, setzte er sich so vehement zur Wehr, dass Pfefferspray durch die Beamten eingesetzt werden musste. 

Letztlich wurde er von mehreren Beamten zu Boden gebracht und vorläufig festgenommen. Er musste die Beamten in Handschellen auf die Wache begleiten. Durch die Schläge, Tritte und Bisse des Verdächtigen wurden mehrere Beamte leicht verletzt. Auf der Wache zeigte sich der Grund für das renitente Verhalten: Der Verdächtige wurde bereits mit Haftbefehl von der Staatsanwaltschaft Heidelberg gesucht. Er steht nach bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg und der Staatsanwaltschaft Heidelberg im dringenden Verdacht, zwischen Juli und November 2016 in mehrere Gaststätten in Heidelberg-Wieblingen, Brühl und Limburgerhof eingebrochen zu sein.

Hier soll er Spielautomaten aufgebrochen und mehrere Tausend Euro erbeutet haben. Die Polizei Mannheim berichtete am 25.07.2016, 01.08.2016 und 14.09.2016. 

Der Verdächtige wurde am 30.11.2017 dem Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Mannheim vorgeführt. Dieser eröffnete dem Tatverdächtigen den Untersuchungshaftbefehl des Amtsgerichts Heidelberg und setzte diesen in Vollzug. Anschließend wurde er in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. 

Die weiteren Ermittlungen werden von der Staatsanwaltschaft Heidelberg und der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg geführt.

 

 

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