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31-jähriger Tatverdächtiger wegen des Verdachts des Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge in Untersuchungshaft

Datum: 13.07.2018

Kurzbeschreibung: 

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Heidelberg und des Polizeipräsidiums Mannheim

 

31-jähriger Tatverdächtiger wegen des Verdachts des Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge in Untersuchungshaft

 

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heidelberg wurde Haftbefehl gegen einen 31-jährigen Mann aus Algerien erlassen. Er steht im dringenden Verdacht, in zwei Fällen unerlaubt mit Betäubungsmitteln Handel getrieben zu haben, in einem Fall in nicht geringer Menge.

 

Der Beschuldigte wurde am Donnerstagabend, den 12.07.2018, gegen 22 Uhr durch Polizeikräfte im Rahmen der Partnerschaft Sicheres Heidelberg an einer S-Bahn-Haltestelle auf dem Vorplatz des Heidelberger Hauptbahnhofs kontrolliert. Dabei führte er unter anderem über 100 Gramm Marihuana und 50 Gramm Haschisch bei sich. Zudem fanden die Polizeikräfte über 1.000 € in dealertypischer Stückelung.

 

Bereits Ende Februar waren im Zimmer des Beschuldigten in einer Asylbewerberunterkunft in Eppelheim ca. 63 Gramm Marihuana aufgefunden worden.

 

Das Amtsgericht Heidelberg erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heidelberg am Freitagnachmittag, den 13.07.2018, Haftbefehl gegen den Beschuldigten. Im Anschluss wurde er in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.



Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Heidelberg und der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg dauern an.

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