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POL-MA: Heidelberg-Altstadt: Zwei Tatverdächtige wegen des dringenden Verdachts mehrerer Diebstähle und Betrugsdelikte auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heidelberg in Untersuchungshaft

Datum: 03.11.2017

Kurzbeschreibung: 

POL-MA: Heidelberg-Altstadt: Zwei Tatverdächtige wegen des dringenden Verdachts mehrerer Diebstähle und Betrugsdelikte auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heidelberg in Untersuchungshaft
 
 

Heidelberg-Altstadt (ots) - Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Heidelberg und des Polizeipräsidiums Mannheim

 

Am Freitag gegen 18 Uhr erkannte die Ladendetektivin eines Bekleidungsgeschäftes in der Hauptstraße zwei weibliche Tatverdächtige wieder, welche durch die Auswertung von Videoaufnahmen im Verdacht stehen, zuvor einen Taschendiebstahl in dem Geschäft begangen zu haben. Die sofort hinzugezogenen Beamten des Polizeireviers Heidelberg-Mitte konnten die beiden Frauen im Alter von 21 Jahren und 23 Jahren auf dem Bismarckplatz einer Kontrolle unterziehen und vorläufig festnehmen. Nach den bisherigen Ermittlungsergebnissen der Beamten der Ermittlungsgruppe "Unbare Zahlungsmittel/ Cybercrime" beim Polizeirevier Heidelberg-Mitte stehen die beiden Bulgarinnen im Verdacht, mehrere Straftaten begangen zu haben. Im Zeitraum vom 07.08.2017 bis 24.10.2017 sollen sie insgesamt fünf Taschendiebstähle und zwei Betrugsdelikte (illegales Einsetzen von entwendeten Debitkarten) in Heidelberg begangen haben. Bei den Taschendiebstählen sollen Summen zwischen 60 Euro und 90 Euro und bei den Betrugsdelikten einmal 1.000 Euro und einmal 2.000 Euro von den Konten der Geschädigten erlangt worden sein. Darüber hinaus stehen die Frauen im Verdacht, weitere gleichgelagerte Straftaten in Kaiserslautern und Pforzheim begangen zu haben. Hierzu werden weitere Ermittlungen geführt.

Die Verdächtigen wurden am Samstag dem Bereitschaftsrichter vorgeführt. Dieser erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heidelberg Untersuchungshaftbefehle wegen des dringenden Verdachts des Diebstahls in fünf Fällen und des Computerbetrugs in zwei Fällen bei bestehender Fluchtgefahr. Anschließend wurden sie in Justizvollzugsanstalten eingeliefert. 

Die weiteren Ermittlungen werden von der Staatsanwaltschaft Heidelberg und dem Polizeirevier Heidelberg-Mitte geführt.



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